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Schachinger Kirche

Die St.-Johannes-Kirche in Deggendorf, erhebt sich auf einer kleinen Schwemmsandinsel, am Rande der 2003 fertiggestellten Wohnheimanlage für Studenten der Deggendorfer Fachhochschule.

Die Schachinger Kirche in Deggendorf um ca. 1920
Die Schachinger Kirche in Deggendorf um ca. 1920 - © LRA Deggendorf-Tourismus (E-Mail vom 29.07.2013)

Schaching, Stadtteil von Deggendorf,

  • war bereits im 8. Jahrhundert besiedelt. Diese Siedlung stand im direkten Zusammenhang mit dem ca. 5 km entfernten Benediktinerkloster Metten.

Historie der Kirche

  • 1690: Der frühere Hochaltar der Pfarrkirche "Maria Himmelfahrt" wurde nach Schaching ausgelagert.
  • 1803: Nach der Profanierung (Entweihung) der Kirche, sollte St. Johannes abgerissen werden, um aus den Steinen ein Schulhaus zu erbauen. Das einstige Gotteshaus wurde schließlich in einen Heustadel umgewandelt. Dabei wurde der Chor mit dem dort verbliebenen Hochaltar durch eine eingestellte Bretterwand vom Langhaus getrennt.
  • 1892: Den maroden Bau brachte Stadtpfarrer Leonhard wieder in Kirchenbesitz.
  • 1954: Der Altar wurde aus St. Johannes entfernt und in St. Martin aufgestellt.
  • 1998: Nach der letzten umfassenden Renovierung wurde die Kirche gesegnet.

Der heutige Kirchenbau

  • stammt, bis auf den romanischen Turm, aus dem 15. Jahrhundert.

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