Vor rund 2000 Jahren war die römische Grenzfestung Abusina in der Nähe von Bad Gögging eine bekannte römische Legion. Die dort stationierten Legionäre Roms entdeckten bald die wohltuende Wirkung des Schwefelwassers der Bad Gögginger Quellen für sich. So ist es nicht verwunderlich, dass Kaiser Trajan etwa 80 n.Chr. die ersten Bad Gögginger Badeanlagen erbaute.
Im damaligen Hauptbaderaum mit zentralem Becken ist neben vier Einzelwannen sowie Badeutensilien auch die Unterbodenheizung erhalten.